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OSTERBRÄUCHE

Schon in vorchristlicher Zeit galt das Ei als Sinnbild für Leben und Fruchtbarkeit. Im christentum wurde es sogar zum Symbol der Auferstehung. So wie das Küken aus der Schale bricht, sei Christus dem Graben entstiegen. In der Tradition des Oster-Lamms mischen sich heidnische und christliche Bräuche: Die Menschen opferten während des ersten Vollmondes nach Frühlingsanfang (heutige Osterzeit) ihren Göttern Lämmer und verspeisten sie im Anschluss an religiöse Zeremonien.

Und warum der Hase die Ostereier bringt? Die Kinder wunderten sich früher, warum sich die sonst so scheuen Hasen im Frühjahr bis in die Gärten vorwagten. Für die Eltern war der Fall klar: weil das Futter knapp war. Für die Kinder jedoch: weil sie ihre Eier versteckten. Fest steht, dass der Heidelberger Medizinprofessor Georg Franck 1678 erstmals über die Osterhasen berichtete. Fest steht auch, dass man im Frühling nach der „Hasenheirat“ viel Nester mit Eiern fand. Diese waren jedoch nicht von den Hasen, sondern von Rebhühnern, die vor der lustigen Hochzeitsgesellschaft geflüchtet waren.

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